Presse
09.11.2011 Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Katharinenschule im Aufbruch!
Viele freuen sich auf das neue Schulgebäude und die neuen Lern- und Spielmöglichkeiten an der Frühlingstraße
Seit bekannt ist, dass die beiden Standorte der Katharinenschule, Arnoldstraße und Kurfürstenstraße, 2013 an der Frühlingstraße in einem modernen, großzügigen Schulgebäude ihre neue Heimat finden werden, ist die Zusammenarbeit des Lehrerkollegiums und der Eltern noch enger und intensiver geworden. Auch die Kinder nehmen die bevorstehende Veränderung mit Spannung und Vorfreude auf. Für viele von ihnen ist es ein Wiedersehen mit befreundeten Kindern aus Kindergärten und Vereinen. Zwar gibt es schon seit Jahren zwischen den Schülerinnen und Schülern der Arnold- und Kurfürstenstraße gemeinsame Aktivitäten wie Schulfeste und Theateraufführungen. Doch nun wird im neuen Schulgebäude, das verkehrsmäßig gut angebunden ist, viel mehr möglich: Großzügige Sport- und Spielplätze sowie eine eigene Turnhalle warten auf die Kinder, aber auch moderne Räumlichkeiten für Musik, Kunst und Werken. Sogar eine Schulküche mit Mensa, auf die bisher ganz verzichtet werden musste, und großzügige Aufenthaltsräume stehen zur Verfügung. Selbstverständlich wird endlich für die Kinder, die den Offenen Ganztag besuchen, ausreichend Platz sein. Eine Besonderheit aber sind die Fachräume für so genannte MINT-Fächer: Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik. Sie machen es der Katharinenschule möglich, nach modernen Lehr- und Lernerkenntnissen einen neuen, zusätzlichen Schwerpunkt zu setzen. Das wird die Neugier und Wissbegierde der Kinder besonders herausfordern.
Erschienen in: WAZ v. Mittwoch, den 9. November 2011, WMH_3 Nr. 261
November 2011 Blickpunkt Speldort
Die Katharinenschule stellt sich vor

08.07.2011 Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Meisterlich auch im Feiern
Hierzu noch zwei eigene Fotos:
17.05.2011 Neue Ruhr Zeitung
Kinder, Kinder, was für eine Zeitung
29.04.2010 Westdeutsche Allgemeine Zeitung
So macht Schule Spaß: Briefe aus England
(Monique de Cleur, Fotos: Tanja Pickartz)
Charis’ Englisch klingt besser als das des Außenministers. Das ist keine Hogwarts’sche Zauberei, sondern der Erfolg der Katharinenschule: Seit gut einem Jahr hat jeder Schüler der Klasse 4a einen pen pal, einen Brieffreund, in England.
So können die Grundschüler gleich anwenden, was sie im Unterricht gelernt haben — und verbessern ganz nebenbei ihr Englisch. „Die Sprache ist interessant, weil die ganze Welt sie lernt“, findet Charis. „Damit kann man sich überall verständigen. Das will ich auch.“ Dass sie und ihre Mitschüler im Alter von gerade einmal neun, zehn Jahren die ersten Schritte dahin schon gemacht haben, sei „für sie eine ganz tolle Erfahrung“, bestätigt Englisch-Lehrerin Irmgard Firla. Einen Brief von einem echten englischen kid zu lesen ist eben etwas anderes, als mit der deutschen Lehrerin Englisch zu sprechen. „Es ist nicht so graue Theorie, sondern die Kinder haben einen direkten Ansprechpartner.“

Mit ihm oder ihr tauschen sie sich über alles aus, was ihnen gerade durch den Kopf geht. „Wir erfahren nicht nur was über England allgemein, sondern auch, was die gerne machen“, freut sich Jonas (neun). Hobbies sind ebenso Thema der oft bunt verzierten Briefe wie Eigenarten des jeweils fremden Landes. So schrieb Katie an Jonas zu Weihnachten vom Brauch ihrer Familie, am Heiligabend Gebäck, Milch und eine Möhre nach draußen zu stellen – als leckere Stärkung „for Santa and his reindeers“; für den Weihnachtsmann und seine Rentiere. Auch Antonias (neun) Brieffreundin Jessica versetzte die deutsche Schülerin schon in Erstaunen: „Dass die in der Schule Uniform tragen“, wundert sie sich.
Den Brief über die deutschen Weihnachtssitten haben die Grundschüler mit ihrer Englischlehrerin „zusammen im Unterricht erarbeitet“, erläutert Firla. Aber natürlich durfte jeder auch noch etwas Persönliches dazu schreiben. Dabei kommt dann schon einmal eine DIN A4 Seite zusammen. In der fremden Sprache braucht das seine Zeit, hat Charis festgestellt: „Wenn ich’s auf Deutsch schreibe, dauert das fünf bis zehn Minuten. Aber wenn ich’s auf Englisch schreibe, schon so ‘ne halbe Stunde.“ Die Mühe zahlt sich aus: „Manche bekommen Antwortbriefe, die sind zwei Seiten lang“, lächelt Firla.
Vier Briefe aus England hat jeder Schüler der Klasse 4a inzwischen bekommen – und genau so viele verschickt. Im Mai oder Juni werden die nächsten Richtung Great Britain flattern. Bisher wurden die Briefe von den Schulen in Mülheim und Leicester eingesammelt und zusammen weitergeschickt. Nach den Sommerferien wird sich die Klasse auf verschiedene weiterführende Schulen verteilen. Dann muss jeder selbst entscheiden, ob die Brieffreundschaft weiter bestehen soll. „Sie müssen überlegen, ob sie ihre private Adresse weitergeben. Einige werden das machen“, ist Firla überzeugt. Antonia jedenfalls hat sich mit Jessica durchaus noch etwas zu schreiben. „Die unterschreibt immer mit ,XXO’“, rätselt sie. „Das will ich beim nächsten Brief rausfinden, was das heißt.“
18.08.2009 Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Ein Schulstart, ganz anders als sonst
Joel ist sechs Jahre alt und nun endlich ein Schulkind. Seit gestern ist er Schüler der Katharinenschule. Genau wie er wurden am gestrigen Tag überall in Mülheim fünf- bis siebenjährige Jungen und Mädchen eingeschult. Dass der Ernst des Lebens begonnen hat, merkt er sofort, denn die Lehrer geben von Beginn an Hausaufgaben auf: Male alle Gegenstände aus deiner Schultüte auf.
[ ...]
Joel kümmert das alles zunächst wenig. Er freut sich jetzt erst einmal darauf, mit seinen Freunden in die neue Schule zu gehen
24.09.2008 Mülheimer Woche
Alljährliches Sommerfest begeisterte Groß und Klein
Unter dem Motto “Schule bewegt” feierte die KGS an der Duisburger Straße ihr alljährliches Schulfest. So konnten sich alle Interessierten ein Bild von der katholischen Grundschule und ihren Aktivitäten machen. Neben den verschiedenen AGs wurden auch die Angebote der OGS vorgestellt. Die Inliner AG und die Tanz AG zeigten mit ihren Aufführungen, wie die Schüler körperlich in Bewegung gehalten werden, aber auch die “geistige Bewegung” kam nicht zu kurz. Die Kinder konnten am Schach-Turnier teilnehmen oder auch im Tüftel-Raum Geschicklichkeit und Cleverness unter Beweis stellen.
Höhepunkt war die “Quatsch-Olympiade”, bei der die Kinder in einem Parcour mit sechs Stationen ihr körperliches Geschick beweisen konnten. Selbstverständlich gab es hinterher für die Teilnehmer auch eine Urkunde. Beim “Erste-Hilfe-Kurs” der Johanniter bekamen Schüler und Eltern einen Überblick, was im Notfall zu tun ist (Foto). Ein weiteres Highlight des Tages war die große Tombola mit vielen hundert großen und kleinen Preisen.
27.12.2007 Mülheimer Woche
Putzteufelaktion zahlt sich aus
Sie haben Rasen gemäht, Autos gewaschen, Laub gefegt und dafür Geld kassiert: Mit ihrer “Putzteufelaktion” nahmen Kinder der städtischen Katholischen Grundschule an der Duisburger Straße 1000 Euro ein, die anderen Kindern zugute kommen sollen. Im Schulgebäude an der Arnoldstraße übergaben sie Gutscheine über je 500 Euro an das Hilfswerk von Father Bruno für eine Grundschule in Tansania und an die Mülheimer Tafel. Mit ihrem Anteil wird die Tafel weiter das Schulfrühstück an mehreren Mülheimer Grundschulen finanzieren.
190 Schüler besuchen die Grundschule in Speldorf, rund 40 von ihnen passten fürs Erinnerungsfoto auf die Stufen des Treppenhauses. (Foto: Jiri Kollmann)
Foto: Jiri Kollmann
6.12.2007 Mülheimer Woche
Grundschüler bewiesen Ihr Talent zum Vorlesen
KGS Duisburger Straße führte einen Lesewettbewerb durch
In der Woche nach dem Martinsfest ging es in der Katholischen Grundschule Duisburger Straße ganz “literarisch” zu. Alle Schüler der KGS Duisburger Straße machten sich in dieser Woche für das Lesen stark, denn es fand zum ersten Mal ein Lesewettbewerb statt. Jede Klasse schickte ihre zwei besten Leser ins “Rennen”.
Da das Lesen für die beiden ersten Schuljahre noch nicht ganz reibungslos verläuft, lernten die Erstklässler ein kleines Herbstgedicht auswendig und je ein Junge und ein Mädchen aus der 1a und 1b nahmen am Wettbewerb teil.
Für das zweite bis vierte Schuljahr wurden die Anforderungen schon höher gesteckt, denn jeder konnte zuerst ein Stück aus seinem Lieblingsbuch vorlesen und anschließend hieß es, einen fremden Text zügig und betont dem Schulpublikum vorzutragen. Das war gar nicht so einfach ...
Auch der Jury, bestehend aus zwei Elternvertretern und zwei Lehrerinnen, fiel die Entscheidung schwer, sich auf einen Sieger pro Jahrgangsstufe zu einigen. Allen Siegern winkte ein Buchpreis, den der Förderverein gestiftet hatte. Der Weg zum Wunschbuch war auch gar nicht weit, da in dieser Woche, wie in vielen Jahren zuvor eine Buchausstellung in der Schule stattfand und jede Menge neues Lesefutter bot. Überraschenderweise waren vier der fünf Sieger Jungen - was bedeutet, dass man Jungen wohl doch fürs Lesen begeistern kann.
Die literarische Woche endete mit einer Autorenlesung. Karin Hübscher las den Kindern aus ihrem Buch “Paul und Pauline” vor, eine Geschichte um ein Entenpärchen, die sie auch selbst illustriert hat. Dabei hatte sie viele interessierte Zuhörer ...
Foto: Sie freuten sich über Ihren Sieg (v.l.n.r.): Jonas Schmidt (Kl. 2a), Theresa Bader (Kl. 3b), Leonard Calle-Müller (Kl. 2b) und Tom Happe (Kl. 4b)
20.9.2007 Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Grundschule für gesunde Ernährung
Mangelnde Bewegung und ungesunde Ernährung seien meist Gründe für zunehmende Gewichtsprobleme bei Kindern und Jugendlichen, hat das Kollegium der Katholischen Grundschule (KGS) Duisburger Straße festgestellt. Daher organisierte es in Zusammenarbeit mit dem Gesundheitsamt von Mittwoch, 5. September, bis einschließlich Freitag, 7.September, eine Projektwoche unter dem Motto “Gesund macht Schule”. Schülern sowie Eltern wurde ein vielfältiges Programm mit Sport, Bewegung und Informationen rund um das Thema gesunde Ernährung angeboten. Zum Schluss fand am Samstag, 8. September, das Schulfest mit über 200 Besuchern statt. Sport- und Geschicklickeitsspiele sowie gesunde Leckereien kamen genauso gut bei den beiden Generationen an.